Money's too tight for a Magic Dance (Su Kramer x The Valentine Brothers)

Shownotes

In dieser Episode präsentieren wir eine ausgiebige musikalische Entdeckungsreise, die sowohl historische als auch kulturelle Facetten beleuchtet. Wir erkunden zusammen die Einflüsse und Geschichten hinter den Songs, die uns so sehr bewegen. Wir starten mit einer eingehenden Analyse eines Tracks aus dem Jahr 1982, der nicht nur musikalisch, sondern auch politisch bedeutend ist. Der Song, den ich vorstelle, schaffte einen kraftvollen Ausdruck des Widerstands gegen die damalige Reagan-Politik – eine Zeit, die für viele afroamerikanische Künstler herausfordernd, aber auch inspirierend war.

Wir tauchen in die Hintergründe ein: Wir besprechen die Entstehungsgeschichte der Valentine Brothers und deren unglaublichen Werdegang von der Musicalbühne zum Studio, wo sie ihre Wut und Frustration in bemerkenswerte Musik umsetzten. Wir analysieren, wie der starke Groove und die Saxophon-Samples das Gefühl des Protests und der Verzweiflung transportieren, während wir gleichzeitig die Relevanz der Themen für die heutige Zeit herausarbeiten. Wir diskutieren, wie die Geschichte des Originals mit dem Cover von Simply Red interagiert und ziehen Parallelen zu den unterschiedlichen Interpretationsansätzen beider Versionen.

Nach der aufschlussreichen Diskussion über die Valentine Brothers begeben wir uns in die Welt der funkigen und souligen Klänge. Ich stelle einen weniger bekannten, aber ähnlichen Insider-Tipp vor: „Magic Dance“ von Sue Kramer, einem Track aus dem Jahr 1978, der aus einer deutschen Produktion stammt. Wolfgang und ich sind erstaunt über die unerwartete elektronische Soundlandschaft und die minimalistische, aber hypnotisierende Struktur des Liedes. Wir reflektieren über die Eindrücke, die dieser besondere Song hinterlässt, und sprechen darüber, wie er in den letzten Jahren wiederentdeckt und sogar durch Sampling in der modernen Musikszene neu belebt wurde.

In dieser Episode geht es darum, wie Musik uns verbindet und die Kraft hat, Geschichten zu erzählen, die Generationen überdauern. Wir diskutieren die Bedeutung der Künstler, ihre Inspirationen und die Auswirkungen, die ihre Musik auf die Gesellschaft hat. Während wir von Song zu Song springen, erkennen wir die Vielfalt und die Komplexität der Genres und den kulturellen Kontext, aus dem sie hervorgegangen sind. Unser Ziel ist es, nicht nur die Musik zu feiern, sondern auch das, was sie uns über die Zeit und den Raum hinweg zu sagen hat.

Hier ein paar Links mit unserem Zeug – für alle die ein wenig neugieriger sind:

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Transkript anzeigen

00:00:02: Herzlich willkommen zum The Disco Tooth Podcast, eurem allfreitaglichen Lieblings-Podcast mit Wolfgang Hase und Kirk

00:00:17: Denz.

00:00:30: Wir fröhlichen Menschen draußen im digitalen Äther des Zuhörens.

00:00:36: Hallo!

00:00:37: Wir präsentieren euch wieder wunderbare Musik Und das tun wir beide nämlich der Mensch der mir gegenüber sitzt.

00:00:44: Das ist der Wolfgang Haase und er sitzt in Karlsruhe.

00:00:51: Wolfgang, was ist mit dir los?

00:00:53: Dem Wetter, dir als Musikhörender und musikvermittelnder Mensch.

00:00:57: Wie geht es dir?

00:00:58: Mir

00:00:58: geht's gut!

00:00:59: Der Frühling macht gerade kurz Pause hat Vor- und Nachteile ein wenig weniger Pollen.

00:01:03: deswegen klingt meine Stimme heute wieder eher so wie ihr sie gewohnt seid.

00:01:06: aber es geht gut.

00:01:07: das Jahr ist irgendwie ganz gut gelaufen.

00:01:08: mein Geburtstag steht vor der Tür.

00:01:10: wie solls mir gehen ist doch irgendwie auch klar.

00:01:12: Und was macht Köln?

00:01:14: Hat die Party Hochburg am Rhein, also die große Partie Hochburg mit dem K neben Konstadt und Karlsruhe Kölnen gerade eine gute Zeit.

00:01:22: Also ich habe in diesem Menschenkonvolut dieser Stadt auf jeden Fall eine gute zeit weil ich sitze mit dir jetzt hier an unserem Podcast.

00:01:32: und ja hier lässt der Frühling auch auf sich warten hat ordentlich geregnet aber das Wetter wird wieder besser.

00:01:41: Wir werden uns jetzt schöner Musik der boogie-esken, souligen, funkigen Zitmen nehmen.

00:01:48: Machen

00:01:48: wir gute Sachen machen!

00:01:49: Das ist unser Ding.

00:01:51: Magst du den ersten Song vorstellen?

00:01:53: Okay, also dann mache ich den ersten Song heute.

00:01:56: Wir treten wieder eine Reise an – das seid ihr bei mir schon ein bisschen gewohnt!

00:01:59: Zurück in die Vergangenheit nämlich in das Jahr twohundzehnhundertzweinachtzig.

00:02:03: Es geht um Groove und es geht um Kapitalismuskritik, Soul und der Saxophon.

00:02:08: Ronald Reagan sitzt im weißen Haus und schneidet gerade die Sozialhilfe zusammen.

00:02:12: Das konnte er ja ganz gut.

00:02:13: Zwei Brüder aus Columbus, Ohio kommen frisch vom Torniestress der Musical-Bühne und stehen plötzlich ohne Job auf der Straße.

00:02:21: Für Musiker zu der Zeit kein unübliches Schicksal.

00:02:24: Was machen sie?

00:02:26: Sie gehen in den Studio mit einer Drum Machine, mit ihrem alten Kumpel Bobby Lyle am Keyboard und an eine Ladung ordentlicher Wut im Bauch!

00:02:34: Das Ergebnis ist ein Track, der die NME Critics in England so begeistert hat dass er auf Platz sechs der besten Songs des Jahres, neunzehntundzwahlen achtzig landete.

00:02:43: Hinter Grandmaster Flash, Marvin Gaye und The Jam.

00:02:47: Wir reden heute über die Valentine Brothers und ihren unsterblichen Groove-Protest Soul Classica.

00:02:53: Money's Too Tight To Mansion.

00:02:55: Mit einem Intro, das ich gleich loslassen will weil es so ein wunderbares Saxophon solort dass sich nicht länger warten kann ist zu hören.

00:03:03: Manis too tight to mansion!

00:03:46: Für euch von den Disco Dudes Da hört ihr Das Intro mit dem Saxophon und die ersten recht wütenden Wörter eines Mannes, der ja für seine Kinder neue Schule braucht zur Bank geht.

00:04:33: Und die ihm nur sagen Ja du hast halt nix auf der Bank das wird so nix.

00:04:37: Der Track landet im September, in der wir gerade einen Edit haben.

00:04:43: Das gibt ja zwei längere Versionen davon und das ist die eine.

00:04:45: Sechs Minuten und drei Sekunden purer Roa-Funky Soul veröffentlicht auf Bridge Records einem kleinen unabhängigen Label aus das Angeles von dem wir heute ehrlich gesagt kaum mehr wissen was da sonst noch drauf lief.

00:04:56: Die hatten glaube ich sieben Veröffentlichungen.

00:04:58: Vielmehr war es dann nicht.

00:04:59: Kein Major, gar keine Promo-Maschinerie drumrum und folglich auch keine große Bekanntheit durch irgendwas was da noch so oben draufgesteckt wurde.

00:05:07: einfach eine Platte die raus musste.

00:05:09: In den USA schafft der Song trotzdem Platz einundvierzig der Billboard R&B Charts Solide oder kein riesiger Hit?

00:05:16: In England hingegen läuft die Kiste in bisschen anders.

00:05:18: Britische DJs importieren die Platte direkt bevor sie überhaupt offiziell erschienen ist.

00:05:23: Die Branchenpresse Record Business listet schon im Jahr twohundertzehn ochzig das gute Stück als Impulse-Single und dann legt ein gewisser Greg Wilson sie auf.

00:05:32: Greg Wilson, für alle die ihn nicht kennen, der Mann die Schlüsselfigur der britischen Soul & Funk Club Szene Anfang der Achtziger war.

00:05:39: Wenn Greg Wilson eine Platte spielte wusste man... Das ist Legit.

00:05:42: Money's the Tide taucht in seinen legendären Early Eightes Floor-Fellas-Listen auf, sowohl im Februar als auch im September twohundertzehnundachtzig.

00:05:49: Der Disco Club Mix der das wichtigste DJ Tool ist wird seiner richtigen Waffe für britische Club DJs nimmt den Track neunzehnhundertdreienachtzig dann auch noch mit auf sein eigenes DMC Mixtape dass er gemeinsam mit den anderen Granden der britischen Souls Szene aufgenommen hat.

00:06:05: Damit ist das ganze Ding ein echtes Kulturgut in der englischen Musikszene und auch in der DJ-Szene geworden.

00:06:10: Drei Jahre später kommt dann junger Typ aus Manchester, und dreht das Ding durch den Synthi Pop Fleischwulf.

00:06:16: Sein Name ist Mick Hucknall – ich glaube ihr wisst wenigmeine die Band des Simply Red.

00:06:20: Der Bühsinger ist es auch noch, mit dieser Coverversion.

00:06:25: Und ganz ehrlich, das haben sie wirklich nicht besser gemacht als das Original.

00:06:28: Ganz im Gegenteil sowohl Message-as auch Sound.

00:06:31: Naja da haben wir viel Glück gehabt was wir uns ausgesucht haben um in den Musikmarkt zu starten aber... Diese Band hat Welt rum.

00:06:38: plötzlich kennt dieses Song die ganze Welt.

00:06:40: Das Original bleibt eine andere Klasse!

00:06:42: Das Drids das Groove das hat richtig Dreck unter den Nägeln und es bleibt einfach eben auch ein glaubwürdiger Protest.

00:06:48: Die Valentine Brothers, das sind John and William Billy Valentine aus Columbus Ohio.

00:06:53: Große Familie, drei Zehngeschwister.

00:06:55: Die Eltern betreiben den Club Faces in Columbus, Mama und Papa am Eingang die Schwestern hinter der Bahn und die Brüder auf der Bühne als Musiker und Sänger.

00:07:03: Solarziehung in Reinkultur.

00:07:05: Billy, der etwas Begabte von den beiden ist kaum aus der Schule raus da ist er schon.

00:07:09: Frontierrennen von Young Hold Unlimited Trio.

00:07:12: Isaac Redhold LD Young, die beiden Legendären aus dem Ramsey Louis Trio spielt Keyboard in der Band?

00:07:20: Bobby Lyle.

00:07:21: Genau der Bobby-Lyle, der später die Valentine Brothers produzieren wird!

00:07:25: So bleiben alle Brüder im Musik und im Geiste beieinander.

00:07:28: – Der Kreis schließt sich.

00:07:30: In den letzten drei Monaten haben sie sich auf die Koffer und L.A.

00:07:35: um Platten zu machen.

00:07:37: Musikbusiness ist ihr Ding, und da wollen Sie landen!

00:07:39: Aber schon nach drei Monaten passiert etwas Unerwartetes.

00:07:42: Sie werden Teil der nationalen Tournee-Produktion von The Wisps kommen also nicht mehr dazu ihre eigene musikalische Entwicklung voranzutreiben weil es natürlich ein Wiesending mit einem solchen Zirkus durchs Land zu ziehen und Kohle zu verdienen.

00:07:54: Das afroamerikanische Kultmusical um den Zauberer von Oz Das war natürlich damals für viele Künstler in den Vereinigten Staaten ein guter Start und wirtschaftlich als Musiker auch schon was auf die Beine zu kriegen.

00:08:05: Drei Jahre lang tun sie durch die USA, singen im Ossobe reißend von Stadt zu Stadt Und irgendwo auf dieser Tournee beginnen Sie wieder an eigenen Songs zu arbeiten.

00:08:14: Auf einmal stoppt der Zug!

00:08:15: Die Tournee ist vorbei.

00:08:16: Das Ding wird nicht verlängert, die beiden Brüder sitzen in der LA zu Hause ohne Arbeit und genau das machen sie dann zu einem Song.

00:08:23: Im Mittelteil gibt es eine super coole Passage mit einer sehr außergewöhnlichen Mischung aus Groove dem Saxophon Und einem Spoken wird dass noch mal aufnimmt wie Sie sich wenden wollen oder wie sie sich mit Ihrer Idee wenden und darüber klagen Wie die wirtschaftliche Lage und auch die gesellschaftliche Lage für sie als afroamerikanische Musiker damals in Amerika war, während Regierungszeit.

00:08:47: Da hören wir jetzt mal rein!

00:08:48: Man is zu Taito Menschen ein kleiner Mittelteil.

00:09:48: Für die Stimmung grandios wie Sie der Saxophon das gesprochene Wort und das gesungene Wort zueinander legen, das gibt glaube ich jedem ganz guten Gefühl, wie groß die Wut da war.

00:09:57: Kirk Ich glaube, ich habe dich mit dem Song ganz klein wenig überrascht, wenn ich das so richtig interpretiert hab was wir im Vorgespräch schon so austauschen konnten.

00:10:05: Wie ist denn dein Gefühl zu diesem Song?

00:10:06: und wie gut verstehst du die beiden Jungs?

00:10:08: Mit dem!

00:10:09: Was sie da vorbringen?

00:10:10: und... Wie findest du den Groove?

00:10:12: Ja,

00:10:12: ich habe den als original weil mir überhaupt nicht bewusst war das es ein Original Song dazu gibt zu dem Simply Red Cover.

00:10:19: Da war ich völlig überrascht und geflecht wie unfassbar viel besser der Original Song ist.

00:10:26: Und mit dieser Intensität wie er da vorgetragen wird und der Wut in dem Gesang machte es den Song Auf jeden Fall viel authentischer, viel glaubwürdiger und auch letztendlich übertragbar auf die heutige Zeit.

00:10:39: Und ist auch wiederum ein zeitaktuelles Dokument, weil viele Leuten heutzutage wie geht es wieder so?

00:10:44: Insofern finde ich das einen wunderbaren Song der auch komplett wieder unsere Boogie-Resonanz bedient.

00:10:53: Boogie Bus Edits Best, Programmierter Beat, diese solige Stimme da drauf, der Ärger darin... Also das ist halt wirklich vollkommen Fett das Ding!

00:11:01: Ich bin wirklich geflecht Dass ich den noch nicht kenne.

00:11:06: Aber ich muss dazu sagen, ich fand die Simpli Red Version auch immer schon gut.

00:11:10: Da gibt es ja auch eine Maxi-Version von.

00:11:11: Die habe ich auch öfters aufgelegt aber... Ich hab's zu mir eben natürlich direkt gekauft.

00:11:16: digital ist klar, die ist jetzt ins Dauerreporter mit aufgenommen und ich bin der dankbar da sich durch dich diesen Original Song jetzt entdecken darf.

00:11:25: voll geil mega.

00:11:27: Mich freut, dass sie dir gefällt.

00:11:29: Ich war damals, als ich das im Decktab auch ganz schön überrascht.

00:11:32: Ich habe auch ganz ursprünglich natürlich gedacht, dass Simply Red das selber geschrieben hätte und als ich dann so ein bisschen durch die großen Hits von Simply Red gegangen bin, ist mir natürlich aufgefallen, dass ihr zweiter wahrscheinlich zwei größte Hit, It's Only Love eben auch eine Karriersonen ist.

00:11:45: Die ist halt von dem guten Very

00:11:47: Wide.

00:11:48: Genau richtig!

00:11:49: Und das machte auch ein bisschen klar wie diese Band sich damals orientiert hat.

00:11:52: nicht, dass du trotzdem schon auch toll gespielt aber im Vergleich zu den beiden Originalen ist halt sehr viel Charakter auf dem Weg irgendwo abgeschliffen worden, würde ich mal sagen.

00:12:03: Man könnte ja sogar fast sagen das simply read wenn man da jetzt mal genauer hinhört versucht hat quasi die Kolotation im Gesangen auch nach zu imitieren.

00:12:12: Man hört es ja schon raus dass dann wirkliche Imitation oder einen Imitationsversuch stattfindet.

00:12:18: Bahn Cynthia Ratten, lediglich Emitationskünstler.

00:12:22: Fragezeichen?

00:12:22: Vielleicht ist das noch eine späte Schlagzeile wert nach der beinahe politischen Karriere die Mikracknall selber versucht hat anzutreten mit seinen etwas gruden Ansichten, die vielleicht genau gegensätzlich zu dem sind was hier ein Underground und einen Widerstands-Song mal gewesen ist, der da aus Los Angeles herauskam.

00:12:39: Das ist ja auch ganz spannend bei den ganzen Beschäftigungen mit den Arten von Musik, die wir da haben vor allem im Buggy.

00:12:44: es ist eine Widerstandsbewegung gewesen, eine Kulturelle oder eine Underground Bewegung die sich an gewissen Mainz-Themen und der Vorzeit, nämlich dem Disco ein wenig entgegengestellt hat.

00:12:53: Aber eben auch dem Hass gegen den Disco wieder etwas entgegengesetzt hat zu sagen, wir sind immer noch da aus dieser Epoche des Discos heute mit anderen Sounds aber mit einem klaren Bekenntnis zu Minderheiten verfechten der eigenen Rechte auch für die, die wirtschaftlich nicht am höchsten gestellt sind.

00:13:07: Also da ist eine Menge Sprengkraft drin immer wieder in diesen Musiken, die Wir haben hier natürlich dann ganz konkret auch im Text.

00:13:15: Billy Valentine erzählte selbst in einem Interview Chomka mit dem Titel Manus zu Taito Menschen weil wir gerade gefeuert worden waren.

00:13:21: Der Text hat sich wie von selbst geschrieben und alles haben wir dann in diesem Song verbaut also auch musikalisch mit so einer gewissen Rohheit ranzugehen.

00:13:29: Geschrieben haben das ganze John Valentine und Billy Valentine zusammen Caroline Wiggins.

00:13:34: Über diese findet man überhaupt nichts mehr, was das Musik-Business angeht keine Ahnung wie die in den Produzenten oder Schreiberkreis hineingeraten ist aber sie wird eine Rolle gespielt haben.

00:13:44: Die Produktion läuft dann über Bobby Lyle der damals seinen Jazz hintergrund perfekt in den frühen Achtziger Boogie Soul einsetzen konnte Das die Groove nennt.

00:13:53: das ganze Album A Seminal Eighty's Groove Classic produced with a sweet jazzy touch.

00:13:59: Das finde ich extrem gelungen.

00:14:01: und dass die Roof übrigens auch für alle, die es noch nicht kennen sucht mal die Webseite.

00:14:05: Da findet man sehr viele gute Geschichten über sehr gute Musik!

00:14:08: Die Session beginnt mit dem Allern nötigsten John Billy und Bobby Lyle und eine Drum Machine – nicht mehr Ein DMX.

00:14:15: das war der Roland THA Konkurrent der Epoche, geliebt von den Hip-Hop Produzenten und Boogie Soul machen gleichermaßen kein Lars Schlagzeug stattdessen dieser typische präzise leicht kühle Rhythmsteppich, der den Klang geerdet und zugleich modern klingen lässt.

00:14:29: Merkt ihr auch in dem ganzen Groove Schema erscheinen keine großen andersartigen Breaks und wahnsinnigen Abwechslungen?

00:14:35: Aber das ist in dem Falle dadurch dass oben drüber so viel passiert finde ich genau die richtige Methode eines Teppigs.

00:14:41: aufgenommen wird das Ganze in den Lions Share Studios in Los Angeles ein Studio das zu dieser Zeit niemand geringer umgehörte als Kenny Rogers, Countrykid von außen.

00:14:50: Saul Goldmann von innen.

00:14:51: Amispol sitzt Reggie Dossier Dreifacher Kremigewinner Studioingenieur der vorher unter anderem Marvin Gayes Aufnahmen betreut hat und der Bruder von Lamendossier.

00:15:03: Lamendosier haben wir schon mal gehört, zum einen hat er den wahnsinnig großen Go Back to My Roots geschrieben, den wir hier glaube ich auch endlich mal würdigen und featuren müssen wenn wir das noch nicht getan haben.

00:15:13: inzwischen haben wir so viele Folgen dass sich das nicht mehr weiß und zum anderen hatte mit Lamendassier sein Bruder auch diverse Alben aufgenommen und das haben sie ganz gut gemacht.

00:15:21: Danach sind da zu fünft.

00:15:22: sich hat sich Regie Dossier zum ersten Mal als Produzent aufgetan und war von vornherein einer der Verfechter von sehr wichtigen Aufnahmen Techniken, die zu der Zeit noch keiner verwendet hat.

00:15:32: Und bis im Jahr zwei tausend vier war der Typ auch allerhöchsterfolgreich.

00:15:36: Ich glaube sogar heute noch im Geschäft.

00:15:37: Zwei Tausend Vier da sein Grammy geholt als Produzent für das Album Speaker Box The Love Below von Outcast Also auch quer durch die Musikrichtungen.

00:15:46: Er hat Diana Ross produziert, Stevie Wonder hat er gemischt, er hat Gladys Knight gemacht, Lionel Richie, Johnny Matisse, Aretha Franklin, Phil Collins, Natalie Cole, Justin Timberlake, Beyoncé, Kenny Rogers, Miles Davis, Petty LaBelle... Man weiß gar nicht wo man aufhören soll!

00:15:59: Es sind einfach eine ganze Menge inklusive seines ganzen Bruders und natürlich den höchst geliebten Marvin Gaye.

00:16:05: Das macht die Verbindung irgendwie auch noch umso stärker, finde ich.

00:16:08: Wenn man sich Going Back To My Roots als Stück anhört und dessen Piano Riffs sich anhört... ...und sich das Piano-Riff anhört von Manis Total to Menschen und sich vorstellt, dass ähnliche Crews teilweise daran gearbeitet haben, macht es für mich eine sehr runde Sache.

00:16:20: Gleichzeitig absolut Anti-Reign Musik, die sehr sozialkritisch eingeschritten ist.

00:16:26: Auch das ist was, was Reddy... sozusagen verfolgt, weil viele der Künstler mit denen er gearbeitet hat genau darauf eingestiegen sind eben auch zu dieser Zeit als afroamerikanische künstler politische Texte zu machen.

00:16:38: Wer dieses legendäre Saxophon Solo gespielt hat das weiß ehrlich gesagt leider niemand!

00:16:42: Die Line Announce des Albums sind nirgendwo digitalisiert respektive da steht es auch gar nicht drin auch auf Fotos die man findet.

00:16:48: die Session Musiker werden in den verfügbaren Quellen gar nicht benannt.

00:16:52: Das ist das Schicksal ganz vieler sehr sehr großer Musiker aus dem Chessensore Bereich dieserzeit.

00:16:57: Sollte irgendjemand von euch wissen wer das gespielt hat, also wenn es dann Papa war oder dein Onkel.

00:17:02: Dann schreib uns doch oder melde dich.

00:17:03: ich bin heiß darauf zu wissen wer dieses coole Solo diese coolen Parts und Adlips quasi auf saxophon Ebene da gespielt haben.

00:17:12: Klangtechnisch ist der Track eine Brücke knerziger Fang Bass Synthiflächen trockende Drum Maschinen.

00:17:18: Das ist kein Disco, das ist kein reiner Soul und das auch kein reiners Buggy.

00:17:22: Es ist ein Moment, wo sich die Siebziger verabschieden.

00:17:24: Die Achtzige anklopfen und gleichzeitig die Wut und wie so man sagen... ...die Energie einer großen Kritik an der Gesellschaft und dem Reaganism oder der Wirtschaftsart, wie Reagan sein Land gestaltet hat.

00:17:37: So richtig hart ausprallen und das im Tanzen in sich aufgehen lassen!

00:17:43: Ein kleines Sample-Detail vorne raus Bobby Lyle und die Valentine Brothers haben sich mit ihrem Stück Ein Laila von Derrick and the Dominoes bedient.

00:17:53: Das ist genau dieses Lailas, das es in den Neunzehnten war, Eric Clapton aufgenommen hat.

00:17:57: Diese Klavierballadenmelodie, wenn er die euch anhört, dann merkt ihr dass es eine Verwandtschaft gibt zu unseren Wunderbaren und man is too tight to mention!

00:18:05: Die Diskographie von den Valentine Brothers ist nicht so wahnsinnig lang, aber sie haben oft die Labels gewechselt.

00:18:10: Das war einen newtonsundneunsebzig-Valentine-Brothers, ein zundertzwei-nachtzig First Take – da ist eben auch unser Manich zu Taito Menschen drauf!

00:18:20: Eine Reise von Source Records über Bridge Records zur A&M und dann zur EME America und damit war es schon geschehen.

00:18:28: Damit ist die Geschichte von allem was ich herausfinden konnte für diesen wunderbaren Song erzählt.

00:18:32: mein Lieber Kirk Hast du noch einen Eindruck, noch eine Idee?

00:18:35: Noch etwas was du dazu packen möchtest zu dieser nicht ganz ohne Kurve sich gestalten den Geschichte zu diesem Song.

00:18:44: Dem es nichts hinzuzufügen ich bin nach wie vor geflasht dass dieser Original so viel besser ist als

00:18:51: die Version

00:18:52: von Simply Red.

00:18:53: Es ist einfach unfassbar und ich freue mich jetzt schon die aufzulegen und öfters zu hören.

00:18:58: Und ich werde sie auch mal gegeneinander hören um mal zu gucken was wurde da so anders gemacht?

00:19:03: Was hat man da vielleicht mehr oder weniger?

00:19:06: Und ich versuche dem mal auf die Spur zu gehen, ob da wirklich große Imitationsansätze drin sind.

00:19:12: Oder auch das einfach nur klanglich zufällig.

00:19:15: Da bin ich mal sehr gespannt auf dein Ergebnis!

00:19:17: Wir freuen uns auf die Analyseauswertung in ein bis zwei Wochen.

00:19:20: Diktatende

00:19:22: als Referat.

00:19:23: No

00:19:23: pressure no pressure.

00:19:24: Du hast uns ja natürlich auch einen tollen Song mitgebracht und ich freue mich schon sehr drauf darüber, was zu erfahren.

00:19:29: Was ist denn diese Woche aus deiner Plattenkiste und aus deinem Repertoire geschlüpft?

00:19:33: Was du uns gerne aus dem Boogiefach präsentieren möchtest?

00:19:37: Ja,

00:19:37: ich steig' auch mit Created Digger Alarm ein.

00:19:40: Nämlich einem richtigen auch Insider-Tipp.

00:19:43: Besonders wenn man anfängt sich mit der Musik auseinanderzusetzen.

00:19:47: Nähmlich Sue Kramer Magic Dance aus dem Jahr die zwei Gesichter auf Telefunken, ja und richtig eine komplett deutsche Produktion.

00:19:58: Und man denkt sofort wie jetzt das kommt aus Deutschland?

00:20:01: Was ist los?

00:20:02: Magic Dance war keine klassische Seven-Inch oder Twelfth Inch Auskopplung.

00:20:07: der Track ist ziemlich versteckt am Ende der LP als wirklich ganz letzter Song auf der B Seite der LP also ein kleines.

00:20:15: wer bis hin hierhin gehört hat bekommt jetzt den Schatz präsentiert.

00:20:19: Ding Als Single Auskopplung musste der Song erst mal warten bis in die frühen zwei tausender als DJ sammler und sample nerds ihn wieder aus der Kiste gezogen haben.

00:20:31: Und so also ein reischer hype erlebte.

00:20:34: zu kramer selbst ist sowieso viel spannender, als man sie manchmal in der deutschen pop historie abspeichert.

00:20:41: bürgerlich Gudrun Kramer aus Oldenburg, er ist Erzieherin, dann Bühnenakteurin.

00:20:49: Im Studio gewesen im Fernsehen vertreten.

00:20:51: Musicalsängerin Schlagersängerin Disco hat sie gemacht und vor allen Dingen ganz viel deutschen Chanson wenn man so bezeichnen kann alles dabei.

00:21:10: Und in diesem Kosmos kreuzt sich ihre Geschichte sogar mit Donna Summer, damals noch als Donna Gaines unterwegs.

00:21:18: Da merkt man schon zu Kramer war nicht irgendwie und irgendwie einfach eine Schlagersenderin-Sängerin sondern jemand der ziemlich früh an relevanten Schnittstellen in der Musikhistoriestand Poptheater Soul Disco mit internationalem Repertoire.

00:21:36: Ihr größter Hitz war allerdings ein Schlager, Kinder der Liebe in den Siebzigern.

00:21:41: Für mich ein völlig fürchterlicher Song!

00:21:43: Aber für uns Disco Dude ist natürlich diese andere Seite die Disco-Funkseite von ihr besonders spannend.

00:21:50: Hier ist das Leben ist so'n Ding auch als englische Version You've got the power.

00:21:56: Und dann eben die Platte, die zwei Gesichter mit Magic Dance drauf.

00:22:00: Dieses Album ist wirklich ein passender Titel.

00:22:02: auf der einen Seite Schlager, schlechte Cover-Version Chanson und ganz große musikalische Gesten drauf.

00:22:09: und dann plötzlich diese futuristische fast seltsam trockene Funk Elektrodisco Kante als wäre da noch Platz auf der LP übrig gewesen und man hätte nichts anderes zur Hand Future Experiment.

00:22:25: Magic Dance ist da der Moment, in dem die Schlagerlometer-Vorhänge zur Seite weichen und auf einmal die Maschinen anfangen zu großen.

00:22:35: Kein überladender Disco-Bombast keine Streißer Schmonzettenorgie sondern ein reduzierter kantiger Beatpuls.

00:22:43: Die Nummer lebt von einem stoischen Grof einer seltsamen Bassfigur die er hypnotisiert als nach vorne prügelt Atmosphäre zärt, die für die ACHTEN-Siebziger ziemlich weit vorne, wenn nicht sogar schon maximal fotoristisch ist.

00:23:03: Dazu zu Kramers Stimme, den ich einfach nur darüber singt, sondern wie ein eigenes rhythmisches Element im Raum steht – das hat etwas Minimalistisches fast Base-Discoartikel, aber eben nicht kalt.

00:23:18: Es bleibt körperlich warm, weit und dicht zugleich in der Wirkung bombastisch und im Spiel sehr zurückgenommen.

00:23:26: das ist Funk mit Seele einfühlsam und irritierend zugleich Und das müssen wir uns jetzt geben und anhören.

00:23:35: ZUKRAMA mit MAGIC DANCE Kommt mich gleich drauf Verrückt ich höre nichts.

00:25:57: Also ich würde sagen, der hat den Song das erste Mal gehört.

00:26:02: Hat definitiv gedacht da ist irgendwo in einem Tornstudio ein Alien materialisiert worden oder ein ganzes Raumschiff gelandet.

00:26:10: Wolfgang kennst du natürlich und Feier sauer?

00:26:13: Ja!

00:26:13: Brutal.

00:26:14: Also ich würde nicht so sagen, dass ein Alien explodiert, sondern das irgendwie... also da könnten auch Alesterungen gelegen sein, also das wäre noch irgendwie eine Interpretation.

00:26:23: Ich bin mir ganz sicher hätte damals CB Wanda in seinem totalen Waren jeden Sinti irgendwie geil aufzubereiten und daraus Blues zu machen.

00:26:30: Das gehört oder die Dame kennen gelernt, da wäre richtig was rausgekommen.

00:26:34: Ein irres Stück natürlich total irritierend und total bricht alles!

00:26:39: Und als Dance Flow einen Ja!

00:26:43: Also ein Sparkle, völlig verrücktes Ding und wirklich einen Meilenstein.

00:26:49: Das ist ja irgendwie komisch zu sagen dass so was in Deutschland dann tatsächlich rausgekommen ist es gab sie derzeit schon so ein paar die irgendwie gut rumexperimitiert haben mit Sinti so einer Kraftwerk denkt usw.

00:26:59: Aber das das auf so eine Schlagertankenplatte auf einmal auch mit drauf ist unter Jürgen Markus oder mit Jürg-Marcus bei ... ne wie hieß er noch mal?

00:27:08: Warst du Jürgy Markus?

00:27:09: Wer war nochmal der Herr, der Herr Gott?

00:27:12: Der Deutsche und die arbe Frau musste mit dem da irgendeinen Stunden lang performen.

00:27:16: Also dass sie das geschafft hat, ein wunderbares Stück!

00:27:19: Ja und die Studio-Besetzung auf dem Album ist auch nicht so ohne also produziert von Sucrama und Herbert Rehbein arrangiert von RehBein mit Leuten wie Keese Forsey an den Drums für Achtzehn Karatgold, Gass, Munich Machine & Niagara Tommelte um nur einige zu nennen, dann Sylvester Levy an den Keyboards und Amok Nippinoya an den Percussion Alles Studio Musiker die Münchner Produktionsgeschichte wurde.

00:27:49: Dann auch wieder der Backlink zu Danas Sommerfeld also quasi Münchener Disco Historie.

00:27:55: das ist schon eine sehr amtliche Münchener Discoprofi-Besetzung Und genau deshalb klingt der Track nicht wie ein Zufall sondern eher wie bewusst gesetzter Ausreißer.

00:28:07: Magic Dance bekam dann sein richtiges zweites Leben.

00:28:12: Wie ihr vielleicht gehört habt, soll ich das Sample daraus als bekannt ins Ohr gedrungen.

00:28:18: Deichkind haben den Track für Bon Voyage gesampelt und damit diese obskure Perle plötzlich in einen deutschen Hip-Hop Kontext wiedergebracht aufgetaucht zum Hit geworden und nicht mehr wegzudenken.

00:28:33: Genau solche Momente liebe ich in Track der seventy- acht, vielleicht zu schräg zum Minimal.

00:28:38: Vielleicht zur Fotoristisch war durch die Jahrzehnte später zur DNA eines ganz besonderen Songs beziehungsweise Identifikations-Sound einer ganzen Band.

00:28:48: Ich meine, damit sind sie richtig bekannt geworden!

00:28:50: Auch die R&B-Sängerin Yami Bingham hat bei You Ain't Ready of Magic Dance zurückgegriffen und Kid Capri featuring Wiener Lorf by Uptown.

00:29:00: das Ding hat also leise weiter gelebt nicht als großer Chart-Hit, sondern als musikgenetischer Code im Plattenregal.

00:29:09: Spannend ist hier noch in der Musiknaht Szene der kursierende Vergleich zu Cat Stevens' War's Dog Donuts aus dem Jahr adhesive und zu finden auf der LP Itso.

00:29:22: Beide Platten aus derselben Ära, beide mit dieser eigenwilligen Synthfangschrägheit und dem hackigen Beat.

00:29:29: Ich bevorzuge allerdings die leichtere fluffigere Magic Dance Nummer was eindeutig unfräger ist.

00:29:36: also die eventen Songs.

00:29:38: wie immer packen wir euch natürlich auf die Playliste auf Spotify als auch auf Apple Music.

00:29:43: da könnt ihr die dann auch nochmal gegen hören.

00:29:46: man könnte schon fast denken sie haben sich den Beat oder die Beat Konstruktion von Was Dog a Donut von Keith Stephens abgeguckt und das dann eben auf Magic Dance übertragen.

00:29:58: Ich finde, die haben aber damit eindeutig schönere Auflege technischere und auch spacige Rebellion draus gemacht.

00:30:06: Tsukama hat es in der Art des offensichtlichen Hits abgeliefert, sondern eine Art Zeitkapsel, wie ich finde.

00:30:13: Ein Stück deutscher Schlagergeschichte das nicht unbeachtet im Plattenregal stehen bleibt sondern Richtung Discofang Elektro und Hip-Hop rüber funkt, inspiriert und überzeugt!

00:30:25: Für mich ist Magic Dance ein kleines Glitzern des Alien in deutschen Discocosmos Und das war es von meiner Seite dazu.

00:30:34: Wolfgang hast du noch was ergänzendes?

00:30:37: Ja, mir ist ein Gedanke gerade gekommen.

00:30:39: Du hast einen Namen genannt, nämlich den Perkussinisten Nipinoya.

00:30:42: Indonesiener, der in Holland aufgetreten ist oder zur Erscheinung kam und sich einerseits durch seine Auftritte mit Peter Herbalzheimer und Chomik Luffling in der Chass-Szene richtig tief reingespielt hat.

00:30:54: Aber meine Kindheitserinnerung ist eine andere.

00:30:55: Das war der Typ bei Peter Maffay!

00:30:57: Perkastus gespielt hat.

00:30:59: Der war in der Band von Peter Moffay und Udo Lindenberg übrigens auch, der jetzt ja dieser Tage Achtzig wird.

00:31:05: vielleicht finden wir sogar noch ein Udo-Song.

00:31:08: Also wie viel Neue.

00:31:09: auf jeden Fall hat mich gerade sehr in meine Kindheit zurückgeholt und hat offensichtlich international auch Earth mit dem Fire einiges gespielt.

00:31:16: Passt also sehr gut, dass dann so viele kompetente Menschen rundherum sind um eine gesangeswillige Frau die wahrscheinlich auch so mehr halbfrei willig im Schlager gelandet ist und dann die Freiheit bekommt mein Sohn heißes Ding rauszuhauen.

00:31:31: Schön das es das gibt in dieser Musikgeschichte auch in Deutschland.

00:31:34: Ja!

00:31:35: Meine Lieben Das war's für diese Woche von den Disco-Dudes.

00:31:39: Auch dieser Freitag hat wieder seine zwei tollen Songs gehabt, die ihr hoffentlich genießt!

00:31:42: Alle unsere Songs, die wir jemals vorgestellt haben, findet ihr in unseren Playlists und die die wir verwendet haben um zu erklären was wir so meinen mit unseren Sounds und Songs, sie findet ihr auch in diesen Playlists.

00:31:52: Wir pflegen da immer fleißig nach wenn es nicht immer ganz Tagesgetreu ist aber das Allermeiste was wir erwähnen ist da auch drin.

00:31:58: Und uns bleibt jetzt nicht viel mehr als euch ein fantastisches Wochenende zu wünschen Mit ganz viel Tanz und sehr schöne Musik Und natürlich mit ganz, ganz viel lieb.

00:32:10: Bye

00:32:12: bye!