I Can't Go For That but In It for the Goodies (Michael Henderson x Hall & Oates)
Shownotes
In dieser Folge sprechen wir über zwei prägende Titel aus Soul, Funk, Disco und Boogie. Zuerst stellen wir Michael Hendersons „In It For The Goodies“ vor, einen kurzen, funkigen Deep Cut von seinem Album Slingshot aus dem Jahr 1981. Wir ordnen Henderson als Sänger, Bassisten, Produzenten und Songwriter ein und sprechen über seinen warmen, akzentuierten Bassstil sowie über seine Verbindung zum Motown- und Miles-Davis-Umfeld.
Wir gehen außerdem auf Hendersons musikalischen Hintergrund ein, darunter seine Arbeit mit Künstlern wie Stevie Wonder, Aretha Franklin, Marvin Gaye, den Four Tops und den Temptations. Im Gespräch erwähnen wir auch seine wichtigen Kooperationen mit Norman Connors sowie weitere bekannte Songs und Duette, die seine Bandbreite zwischen Funk, Soul und Balladen zeigen.
Danach widmen wir uns Hall & Oates und „I Can Go for That“. Wir beschreiben den Song als Mischung aus Soul, Softrock, Synth-Funk und Blue-Eyed-Soul und sprechen über seine außergewöhnliche Chart-Erfolgsgeschichte, inklusive Platz 1 in mehreren US-Charts. Außerdem erklären wir den Begriff Yachtrock und ordnen Hall & Oates in diesen musikalischen Kontext ein.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Entstehung des Songs im Studio: die schnelle Skizze, die verwendete Drum-Machine, die Bassline und das prägende Zusammenspiel von Rhythmus, Orgel und Gesang. Wir sprechen auch über den Saxello-Sound im Solo sowie über Samples und spätere Bezüge, unter anderem bei De La Soul, Simply Red und The xx.
Hier ein paar Links mit unserem Zeug – für alle die ein wenig neugieriger sind:
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00:00:02: Herzlich willkommen zum
00:00:02: The Disco Dudes Podcast,
00:00:05: eurem allfreitaglichen Lieblings-Podcast zu Disco und mit Wulfgänghase.
00:00:16: Und Kirk Dance!
00:00:28: Hallo und herzlich willkommen.
00:00:30: Es ist einmal mehr Freitag, und es ist einmal meer Zeit für den The Disco Dudes Podcast mit wunderbarer Musik aus den guten alten Zeiten der Siebziger-und Achtziger Disco Boogie.
00:00:40: Fangt uns Soul innerhalb von Disco und Boogie und den Artverbanden Richtung Haus die es dann da auch noch so gibt!
00:00:45: Die Disco-Dudes sind zwei Typen.
00:00:47: Der eine das ist Kirk Delce in Köln.
00:00:50: Hallo Kirk, wie geht's dir denn heute so?
00:00:52: Hey Wolfgang!
00:00:53: Schön dich wieder vor mir zu sehen an Bildschirm und vor allem nicht zu hören.
00:00:57: Und vor allen Dingen mir da mit dir über gute Musik zu sprechen.
00:00:59: Also gehts dir gut!
00:01:00: Entnehm ich Demo meine Frage selbst zu beantworten.
00:01:03: Richtig also wenn wir das tun dann geht es mir immer gut.
00:01:08: Lerde aber das ist ja wunderbar.
00:01:09: Dann geht uns beiden hervorragend und ich hoffe natürlich auch euch zugehören.
00:01:12: nun geht es genauso gut wenn ihr uns hört.
00:01:14: Du bist die Nummer eins heute was die Songs angeht und du hast uns garantiert etwas schönes mitgebracht aus deinem DJ-Kücher, aus deiner langen Historie und Erfahrung als Musikliebhaber.
00:01:24: Erzähl doch mal was ist heute dein Mitbringsel zum Dance on the Friday?
00:01:29: Ich greif heute mal tief in die Plattentasche und breche eine kleine Landziffer.
00:01:34: ein Mann der manchmal unfairerweise nur als der Bassist von Miles Davis abgetan wird.
00:01:41: Michael Henderson war natürlich genau das und was für einer, aber eben auch ein Soul- und Funkartist der feinsten Sorte mit deutlich eigener Musiksprache, eigener Stimme.
00:01:53: Und diesem tiefen elastischen Bassgefühl das sofort sagt Deep Detroit Baby!
00:02:01: Der Track den ich heute mitgebracht hat heißt In It for the Goodies und stammt von seinem Album Slingshot.
00:02:07: Erschienen einundachtzig auf Buddha Records Und ja, Budda mit H am Ende geschrieben.
00:02:13: also kein Schreibfehler sondern eine Label Marotte kleine Nördigkeit im Rande.
00:02:18: Als Single war In It For The Goodies nicht der große A-Seitenmoment.
00:02:22: Der Song tauchte auf der Seveninch von Make it Easy on Yourself als B Seite auf.
00:02:28: Eine offizielle zwölf-Inch.
00:02:29: Auskoppelung dieses Titels ist mir selber nicht bekannt und auch nicht untergekommen.
00:02:34: Bei den Trackhandels ist es schon mal ein Cut, der nicht als Master Release über den Roten Teppich kommt sondern sich durch die Hintertür in dem Club schleicht.
00:02:43: Er ist relativ kurz drei Minuten dreißig Und dann plötzlich kommt grandiosa Aha Moment schafft in der Tanzmeute auf wenn der Track gespielt wird Ein kurzes Feuerwerk, kurzweilig aber dafür Ziemlich funky.
00:02:59: Musikalisch ist das puhres, frühe, achziger Funk-Soulhandwerk.
00:03:04: Michael Henderson produziert den Track selbst und spielt natürlich – wie soll es anders sein?
00:03:09: Den Bass!
00:03:10: Und dieser Bass ist hier nicht Dekorationen sondern die Achse um die sich alles kreist.
00:03:15: Dazu kommen Drums von Darryl Jennings und Richard Allen Gitarren von David Miles Dennis Briggs Mario Resto und Ralph Armstrong Keyboard von Lester Williams, Luis Resto Michael Kehler und Ted Harris Percussion von Karl Small plus The Detroit Horns Streicher von Carl Austin Strings Und die Becking Vocals von Dwayne Harrens und Werner Keith.
00:03:41: Also keine schmale Besetzung Sondern ein richtiges Detroit Funk Soul-Kraftwerk der hohe Qualitativen Sorten War sich an Inuit for the Goodies so liebe?
00:03:52: Der Song hat diesen Lessing leicht verschmitzten Henderson Vibe, den er über alle seine Produktionen zieht.
00:04:00: Nicht überproduziert im Sinne von Schau mal wie teuer wir klingen können sondern grobig warmkörperlich direkt.
00:04:06: der Bass hält die Sache unten zusammen Die Bläser und Streicher geben Glanz Und Henderson singt das ganze mit dieser Mischung aus Coolness und ein wenig Augenzwinkern.
00:04:18: So Michael Henderson ist zu sagen, dass seine Vorgeschichte zu gut ist um sie eigentlich nicht zu erzählen.
00:04:24: Geboren in Jazz City Mississippi.
00:04:27: aufgewachsen in Detroit kommt er früh in die Nähe des Mautown Kosmos.
00:04:32: Er spielt mit Leuten wie Stevie Wonder, Aritha Franklin, Marvin Gaye den Fortops und den Temptations.
00:04:39: dann passiert diese legendäre Miles Davis Nummer.
00:04:42: Miles sieht ihn bei Stevie Wonder will diesen Bassisten haben und Henderson landet Anfang der Siebziger in Miles' elektrischen Phase mit Songs wie Live Evil on the Corner, Agatha.
00:04:55: Das sind keine Fußnoten das sind Miles Davis Momente.
00:05:00: aber jetzt zurück zum eigentlich Song.
00:05:02: ich denke wir sollten da mal rein hören.
00:05:05: In It For The Goodies von Michael Henderson.
00:07:24: Leute was ein Brett natürlich hier im Duett mit Phyllis Hümann.
00:07:31: Wolfgang!
00:07:32: Henderson ist dir ein Begriff, besonders aus dem Motorn-Kosmos.
00:07:35: Die ist die LP wahrscheinlich bekannt und vor allem der Song bekannt oder?
00:07:39: Was sagst du dazu?
00:07:40: Also der Song ist mir jetzt wieder bekannt.
00:07:42: das Album habe ich natürlich hier auch stehen.
00:07:44: lustigerweise ist das auch tendenziell eher so'n Cheapode.
00:07:47: den kriegt man relativ gut gekauft bei den Plattenhändlern.
00:07:50: dass es Phyllis Hyman ist finde ich auch sehr cool.
00:07:53: die sagt mir auch was.
00:07:54: Ich hätte fast drauf getippt dass es Sylvia Stripplen ist!
00:07:56: Ich wusste es nicht genau.
00:07:57: Sylvia Striplin ist das gleiche Umfeld auch bei Buda Records groß geworden da Damals dann später noch weitergewandert.
00:08:03: Für mich der größte Schnittpunkt von Michael Henderson ist seine Zusammenarbeit mit Norman Connors, die kommen beide aus dem Buddha-Umfeld.
00:08:10: Beide dort produziert und beide ihre Hits gehabt haben.
00:08:12: Wir hatten in Folge thirty-eight, wir sind jetzt bei Folge eighty-three.
00:08:15: was für eine wunderschöne Verbindung den Ones I've Been Der von Norman Conners, den er zwar nicht gespielt hat am Bass aber den er mit Norman Connor oder Michael Henderson und Norman Connor's haben zusammen entwickelt.
00:08:26: Irre Bassist?
00:08:27: Ihre cooler auch sehr slick spielender Typ einerseits als Sänger auch tatsächlich ganz gut.
00:08:33: Auf seinen ganzen Nummern finde ich, dass er stimmlich schon auch sehr überzeugt und alles so Sachen die noch Jazz-Funkies sind immer etwas wie soll man sagen cooles.
00:08:43: Latebackers haben also nicht so obwohl sie impulsiv sind und imposant nicht so dick aufgetragen und nicht sogar n Sticks oder super fett nach Pop produziert sondern immer noch nach Jazz produziert aber voll tansbar!
00:08:54: Sehr, sehr schöne Lohre.
00:08:56: Ja
00:08:56: um was der halt drauf hat wie ich finde ist der überlädt seine Bass Spur nicht so, sondern der hat halt dieses total geile Akzentuierte.
00:09:04: Kurzweilige Busting, aber das was trotzdem untenrum zusammenhält.
00:09:08: Also der spielt ja... Ja
00:09:09: obwohl er beides sehr drin hat, also wenn man ja gern gemacht hat war mit dem Warwar zu spielen Das haben wir hier auch.
00:09:15: Der kleine Frosch, der Baritonfrosch unten drin, dass ist er ja auch selber Der macht eben nur so zwei drei Töne.
00:09:20: und dann gibt's den zweiten Bass noch der den Groove mitspielt.
00:09:23: Und genau das wie du sagst, sehr funky, sehr kurz, sehr akzentuiert Voll cool!
00:09:27: Yes
00:09:27: später dreht Henderson das Spotlight auf sich selber nachdem er dann in verschiedensten Kanzellation.
00:09:34: Der wird zum Soul-Danger, Produzent und zum Songwriter vor allen Dingen.
00:09:38: Mit Norman Connors wird Valentine Love wichtig dann you are my Starship Und als Solo Artist kommen Songs wie Be My Girl Take Me In Your Arms, White Receiver und natürlich sein weiteres Duett mit Phil Simon Can't be falled in love again.
00:09:54: Henderson konnte eben auch Ballade und das sehr gut.
00:09:59: Henderson hatte immer diesen bassisten Blick, er dachte Musik von unten nach oben aus den Tiefen der Tieftöne bis zu den Höhen der Heiß, Extase und Euphorie.
00:10:11: Zum Sample zum Cover-Versionen von In It For The Goodies.
00:10:15: bei diesem speziellen Song gibt es Für mich keine belastbaren Spuren eines bekannten Hip-Hop oder House Samples und auch keine prominente Cover Version, die sich wirklich bestätigen lässt.
00:10:27: Wir diskutieren natürlich heutzutage etliche DJ Edits und Extended Reworks, die findet man hier und da auf Bandcamp.
00:10:33: Eigentlich aber nicht nennenswert.
00:10:34: Wer es nach recherchieren möchte, gerne da kriegt man vielleicht mal eine verlängerte Version fürs Auflegen.
00:10:39: ganz cool.
00:10:40: In It For The Good ist ein perfekter Deep Cut!
00:10:43: Nicht der offensichtliche Hit, aber ein Stück.
00:10:45: das zeigt wie reicht die Phase zwischen Soul, Funk, Buggy und Post-Discoverer.
00:10:50: Ein kleiner, goodie Bag & Insider Underground Tip aus Detroit Und Michael Henderson hat ihn uns ziemlich smooth vor die Füße gelegt.
00:10:59: Danke dafür.
00:11:01: Ich bedanke mich auch jetzt schon mal für deinen Input, mein lieber Wolfgang.
00:11:06: Weil ich bin schon ganz heiß darauf was du uns jetzt präsentieren wirst weil du hast natürlich auch einen... Toll Song mitgebracht, den uns vorstellen.
00:11:12: Ich
00:11:12: gehe bevor ich selber vorstelle was mein Song ist doch einmal ganz kurz zurück zu Norman Connors und Michael Henderson gerade weil Valentine Love und vor allem You Are My Starship das sind zwar ganz große Songs.
00:11:24: also diese Balladen die sie gemacht haben da waren sie finde ich am stärksten.
00:11:27: ich mag ihre schnellen Nummern beide von beiden gerne aber das sind so richtige Präziosen.
00:11:32: Also wenn ihr bei uns in die Playlist schaut wo wir ja gerne auch Songs so mit rein schrauben die nicht nur die sind die wir vorstellen Dann werdet ihr die beiden bestimmt auch finden.
00:11:43: Wenn man sich dann noch die Amis Starship und dann Inside My Love von Mini-Ripperton, also da lässt sich sehr gut ein später Samstagabend auch gut gestalten so auf diesem Level von schöner Musik.
00:11:53: So viel dazu!
00:11:55: Jetzt aber zu meinem Track.
00:11:55: ich bin irgendwie ganz entgegen einer etwas wie soll man sagen?
00:11:59: Noch undergroundigeren Chessfanglinie bin ich voll im Mainstream eigentlich mit Helen Oates Michael Jackson, der King of Pop.
00:12:11: Der Thriller mit Moonwalk und all das irgendwie so vorgebracht hat kommt auf einer Preisverleihung zu Daryl Hall und sagt hey ich hoffe es macht ja nichts aus aber ich habe euren Groove geklaut.
00:12:24: hat er?
00:12:25: Es ist kein Gerücht, es ist kein Fan-Forum Mythos.
00:12:27: Das ist tatsächlich passiert bei den Aufnahmen zu We Are The World, wo die alle miteinander dabei waren.
00:12:34: und was das genau gemeint?
00:12:36: I can go for that no can do muss man immer dazusagen.
00:12:39: von Horn and Oats ist eine Zeitreise ins Jahr Eighty einerseits aber auch die Blaupause für Billie Jean.
00:12:46: ihr müsst euch nun mal die beiden Bassläufe direkt hintereinander anhören da werdet ihr merken es ist nicht der gleiche Basslauf was die Töne angeht aber exakt das gleiche viel, exakt die gleiche Idee einen Passlauf aufzubauen.
00:12:58: I can't go for that ist.
00:13:02: In der Wirkung ist es aber viel mehr.
00:13:03: Es ist Soul, es ist Softrock, ein bisschen Synthfunk, Blue-Eyed Soul und Clubmusik in einem und einen wahnsinnig eleganten Zwischenraum weil es eben keins von diesen einzelnen Spektren übertreibt und zu dick darin aufträgt.
00:13:16: Blue Eyed Soul falls euch das kein Begriff sein sollte... ...das ist eine Musikrichtung die sozusagen als Begriff ein Kunstgriff ist bedeutet so Musik wurde ja ganz, ganz oft und am allermeisten von afroamerikanischen Künstlern gemacht.
00:13:28: Wer man aber weißhäutig war hatte man bevorzugt auch eher blaue als braune Augen.
00:13:33: Deswegen hat mein Künstler wie zum Beispiel Bobby Caldwell oder eben hier Harlen Oats als Blue-Eyed Soul-Künstler benannt die es darauf hatten Soli zu klingen und gleichzeitig Weiß zu sein wo die Kartoffel oder das Milchbrötchen mal die Ausnahme ist.
00:13:46: Erschien es das ganze Nineteinundeinachtzig auf RCA Records Die zweite Single aus dem Album Private Eyes, ihrem zehnten Studio-Album damals schon.
00:13:56: Was für eine Single das ist!
00:13:57: Der Song debütiert am vierzehnten November, und geht direkt auf Platz neunundfünfzig der Billboard Hot One Hundred als höchster Neueinsteiger der Woche.
00:14:07: Das ist ja schon mal ne Ansage.
00:14:08: Elfachen später, am dreißigsten Januar zweieinachtig sitzt er auf Platz eins – und dann wird's wirklich spannend.
00:14:14: Der Song klettert nicht nur auf die Platz Eins der Pop-Charts, er knallt gleichzeitig auf Platz eins der Hot Soul Single Charts und das von zwei weißen Künstlern.
00:14:24: Und in den Hot Dance Club Party Charts ist ja auch ganz oben, also Radio und die Clubs haben das Ding komplett gotiert für verschiedene Nummer-Einsplatzierungen für ein einziges Song.
00:14:35: Das war der einzige Song des gesamten Jahres neunzehn oder zweieinachtzig, der sowohl den Hot One Hundred als auch die Hot Soul Charts anführte für ein weißes Künstledur mitten aus Philadelphia.
00:14:45: ganz schön außergewöhnlich.
00:14:46: In den USA Gold zertifiziert, eine Million verkaufte Einheiten in Großbritannien Platz Acht an erster echter Top Ten Hit in England mit einer Silver Zertifizierung.
00:14:58: VH-One hat den Song auf Platz Sechs ihrer Liste der One Hundred Greatest Songs of the Eighties gewählt zwischen When Does Cry von Prince und Platz Fünf, Sweet Child on Mind von Ganzen Roses.
00:15:07: da ist immer noch drin.
00:15:08: das ist genau die gleiche Phase, die gleich Epoche.
00:15:11: Das Intro von diesem Song ist unverkennbar.
00:15:14: Ich erzähle nachher die Geschichte, wie es zu diesem sehr einfachen aber effektiven Beatcamp und dem guten Groovy-Gefühl – damit ihr dieses Gefühl auch spüren könnt und nicht nur die Erzählung vor der Nase habt oder an den Ohren würde ich sagen wir hören mal in das erste Snippet dass sich mitgebracht hat!
00:15:28: Einfach rein.
00:15:29: I can go
00:16:21: for that Hall
00:16:59: and Oats.
00:17:13: Du hast doch bestimmt auch eine Beziehung zu dem Song, hau doch gleich mal einen Kommentar raus.
00:17:18: Was dich in dir regt wenn du diesen Song hörst?
00:17:21: Ja,
00:17:21: Klassik steht im Plattenkoffer Supergroove.
00:17:25: Mich erinnert die Rhythm Section immer an Electric Light Orchestra.
00:17:30: Don't Bring Me Down.
00:17:31: das hat so den ähnlichen Punch.
00:17:33: aber jetzt nachdem du das geschildert hast mit dem Michael Beat von Indie Gene, genau.
00:17:40: Ganz voll finde ich.
00:17:41: Ich finde aber auch dass man Electric Light Orchester hört und das ist eine schöne Vermischung hat mich immer schon begeistert.
00:17:47: der Track.
00:17:48: Und ja, Yachtrock Klassiker aus einem Kunstbegriff der das alles so ein bisschen zusammenfasst.
00:17:53: was ist denn Yacht Rock?
00:17:55: Versucht das doch mal ein Wort zu fassen.
00:17:56: Blu, Einzolo und Yachtrock sind ja beides so synthetische Begriffe für bestimmte Arten von Musikern.
00:18:01: Das bin ich gespannt womit du kommst.
00:18:02: Ja klar
00:18:03: die Association liegt ja nahe wo der Name herkommt.
00:18:05: Jachtrock.
00:18:06: man stellt sich dann immer schöne Menschen mit kühlen Getränken auf dem Oberdeck schön aufm Mittelmeer ...surfend oder dahin flowend vor schöner Musik da drauf.
00:18:20: Alle sind sich schön miteinander, alle sind so verliebt, hängen sich in den Armen und haben einfach eine gute Zeit bei Sonnenschein.
00:18:27: Ich denke daher kommt der Begriff Jagdbrock!
00:18:30: Und die Musik, die darauf einzahlt oder dieses Gefühl erzeugt kann man sozusagen in diesem Kunstbegriff einkategorisieren.
00:18:39: Also das ist Musik, die ist dann doch eher oder oft gemacht von weißen Bands.
00:18:44: Die aber Groove und Soul total in der DNA hatten.
00:18:47: also dazu gehören zum Beispiel auch Toto mit Afrika oder alles was Stili Dan gemacht hat wo da wiederum Bernard Perdy Schlagzeug gespielt hat ne?
00:18:54: Also da spielt dann einer der großen Soul-Granten der die meisten Grooves von die wichtigen Grooveds von Arita Franklin gespielt haben bei Stili dan mit in der Studio Session zu Pack zb.
00:19:04: Das sind so Sachen die dann irgendwo zwischen Blue Eyed Soul und Yacht Rock je nachdem wie man es einsortieren will, oft ist das auch ein bisschen deckungsgleich.
00:19:12: Dann gelandet sind also Milchbrötchen die in der Lage sind sehr gut und clever soulful zu spielen und einen weichen schönen Lead-in-Groove zu machen ohne dass es schon der totale Abieber ist.
00:19:24: so wird ich das immer benennen.
00:19:26: Zu diesen Buchen die sowas konnten gehörten Daryl Hall & John Outz.
00:19:30: Zwei Jungs aus Philadelphia die sich da im Lasten auf zurück eines Ballrooms kennenlernten nach einem Battle of the Bands bei dem ein Chaos ausbrach und beide flüchten mussten, weil es einfach zugelöde wurde.
00:19:42: Es könnte keine bessere Umgebung geben um einen richtigen Ursprungsmythus zu gründen.
00:19:46: Beide kamen aus derselben musikalischen Welt den Philadelphia Soul der sechziger Jahre und der frühen Siebziger.
00:19:52: Das waren die Stylistiks.
00:19:53: das war natürlich irgendwie alles was mit Philadelphia Records zu tun hatte und den dortigen Produzenten dieses Stadt Die ganze Szene.
00:20:01: das war ein Epizentrum eines bestimmten Warmen Polyrhythmischen, tiefen schwarzen Sounds der die westliche Pop-Music-Projekte wie kaum etwas sonst.
00:20:09: Hall and Outs zogen das auf wie ein Schwamm und mischten es gleichzeitig mit ihren eigenen Einflüssen aus Folk & Rock, ein bisschen New Wave, ein bisseln Synthesizer... ...und sie erfanden sich ständig neu!
00:20:21: Das werdet ihr merken wenn euch mal durch verschiedene Songs aus verschiedenen Alben und Jahren skipt dass es immer etwas anders klingt als immer irgendwas Neues.
00:20:29: Der Rockhall Essay verweist darauf dass sie bereits, wie soll man sagen, mit diesem sehr gemischten nicht homogenen Sound das erfolgreichste Duo der Rockgeschichte sind was Popmusik angeht in dieser Zeit.
00:20:45: Bei dem Song gibt es noch eine Besonderheit die ich sehr charmant finde und zwar gibt's eine Mitschreiberin, eine Dame die heißt Sarah Allen.
00:20:51: Sie wird als Songwriterin geführt.
00:20:53: In der Hauptsache war sie erstmal Flugleiterin und lernt jetzt schon Outscannen Und die sind ein paar geworden Und sie beiden entdeckten gemeinsam, dass die beide ein Talent dafür hatten, Songs zu schreiben.
00:21:04: Sie hat dann erst mal einen Song geschenkt bekommen der heißt Lasvega Turnaround The Story des Songs den John Outs geschrieben hatte einfach als Ode an sie aus purer Liebe um sie zu huldigen und auf dem zweiten Album von Stoos Abandoned Luncheonette erschienen ist Und das erführte letztlich dazu, also es war so cute.
00:21:24: Sie hatten eine Langzeitbeziehung bis zwei Tausend Eins, also ein dreißig Jahre lang.
00:21:28: Hall schrieb dann einen Song der auch ein richtiger Hit wurde, Sarah Smile Ein ganz großer Hit von Horn & Oats auch.
00:21:36: Das war sogar ihr erster Hit und der war natürlich auch der Sarah Gewitt mit.
00:21:39: Aber sie hat tatsächlich an mehreren Songs mitgearbeitet, You Make My Dreams Private Eyes I Can Go For That.
00:21:44: Und Man Eater.
00:21:45: also einer der weiteren richtig großen Hits von Horn and Oats stammen aus der Feder von Sarah Allen Mit.
00:21:52: Jetzt kommt noch ein lustiger Zusatzfang.
00:21:54: Ihre Schwester, Janet Allen ist dann auch mit dazu gerutscht und hat auch noch mit Haaland Oats gearbeitet und weiter mit den Songs geschrieben.
00:22:01: Die Kritiker haben jahrelang Haaland oats in gewisser Weise unterschätzt und ein wenig abschätzig so als recht abgeschmacktes Pop Duo dahingestellt.
00:22:10: Das war irgendwie zu eingängig, so viele Hits zu Radio kompatibel, zu dies zu jenes.
00:22:15: aber die Zahlen lügen nicht.
00:22:16: in den Jahren von der EIN-Nachzeh bis Fünfundnachtzig hatten Hornell Orts mehr Top Ten Hits in den USA als Prinz, Elton John und Phil Collins.
00:22:25: Die RAIA erklärte Vierundachtzig offiziell zum erfolgreichsten Duo der Rockgeschichte.
00:22:29: und das Entscheidende dabei ist habe ich mir ein bisschen später erst aufschrieben.
00:22:33: Sie haben damit die Everly Brothers abgelöst, eine absolut ikonische Band der Sechzigerjahre, die damals fast konkurrenzlos dauernd die Charts angefüttern.
00:22:51: Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame und die wurde gesprochen von Questlove.
00:22:56: Und diese Ansprache, die gibt es im Internet zu sehen – ich habe sie mir vorhin angeschaut bei YouTube.
00:23:00: das müsst ihr euch anschauen!
00:23:01: Das ist eine Liebeserklärung eines der besten Dramas unserer Generation aus dem Hip-Hop, der sehr klar macht wie wichtig und wie influential dieses Musik von diesen beiden weißen Jungs, die eine sehr schöne Idee für Soul hatten und für Disco hatten für ihn war.
00:23:15: Weitere große Hits waren natürlich She's Gone und wie schon gesagt, Sarah Smile.
00:23:18: Die haben eine unglaubliche Magie und ziehen einen sehr schnell in den Bann und finden sich auch auf lustiger Weise fast jedem Yachtrock Sampler und natürlich Kiss on My List.
00:23:28: das sind alles Songs die ihr euch auf jeden Fall anhören müsst.
00:23:31: Jetzt wird es ein bisschen technisch!
00:23:32: Die Technik ist hier nämlich Teil der Geschichte.
00:23:35: Daryl Hall sitzt nach einem Abendessen im Studio.
00:23:37: da waren sie gerade in einer Albumproduktion.
00:23:39: er hat seit Jahren dieses eine Riff im Kopf nämlich genau das dass wir da gerade gehört haben.
00:23:59: im Studio steht eine Cork-Orgel.
00:24:01: die da halt noch so steht, weil es halt zum Studie-Equipment gehört.
00:24:04: Hall schaltet den Roland Compio Rhythm CR seventy-ein und nimmt einfach das allererste was in der Datenbank ist nämlich Rock eins!
00:24:14: Das ist quasi das Drum Machine Preset dass damals in dieser Orgel drin war.
00:24:19: geht auch die Geschwindigkeit stimmt?
00:24:22: Wer nehmt hundert elf Beats per Minute?
00:24:24: Wir machen das in zehn mal Bisschen.
00:24:27: Melancholie brauchen wir auch.
00:24:28: Willi, mein C-Moll!
00:24:29: Hör fängt an auf der Corkoggle die Bassline selbst zu spielen.
00:24:32: Die Akkorde kommen in zehn Minuten zusammen.
00:24:34: Also ist wirklich...die sind aus dem Restaurant raus, rein im Studio.
00:24:36: In eine halbe Stunde stand das Gerüst für das Ganze.
00:24:39: Dann hört er ein Gitarrengriff in seinem Kopf und ruft seinen Kumpel schon out und sagt Ey ich sing dir das kurz vor Spiel des Mann.
00:24:45: Und der experimentiert ein bisschen auch mit einer relativ neuen Schaltung An der Gitarre und den Verstärker rum.
00:24:50: Da gibt es einen sogenannten Mutinganschlag.
00:24:52: Das macht er und bleibt bis zum Schluss, bleiben sowohl dieser Drunkum als auch diese Gitarre in ihrem Mutinganschlag in dem Song drin.
00:24:59: Völlig irre!
00:25:00: Alle versuchen dann später noch das zu perfektionieren.
00:25:02: Vor allem Neil Curnen wollte die Drum Machine durch eine richtige Schlagzeug ersetzen, geht alles gar nicht!
00:25:07: Es hat völlig die Sinnlichkeit zerstört.
00:25:08: weil was diesen Song aus meiner Sicht als Spannung ausmacht ist genau diese Differenz zwischen dieser fast wie soll man sagen aus dem Keller kommenden mechanisch technisch klingenden Drum Machine und dem so super soligen Gesang Und wenn die Orgel Einsätze sind in einer großen Harmonie macht.
00:25:25: Genau das gibt es um die Spannungen die es richtig crispy macht Die ist für die Ohren und für die Seele total schön macht.
00:25:31: Und trotz aller Versuche mit Musikern da noch weiter dran zu gehen, haben das alles wieder zurückgeschraubt und sind genau wieder eigentlich auf den Sound gegangen der das Skizze schon war.
00:25:39: Genau dieser Gruft, der sich Slinky so wiederholen fast meditativ als Muster dadurch prägt, er macht es auch zu einem Stomper, der für den Dancefloor total sinnvoll ist und der das für ein DJ auch sehr gut macht weil's halt einfach ne?
00:25:51: Sehr schönen Meditativ nach vorne geht!
00:25:52: Das war auch genau deswegen ist man auch im Studi von Michael Jackson.
00:25:59: Das war dann der Ansatzpunkt zu sagen, lass uns doch Billie Jean vom Arrangement her so bauen.
00:26:04: Und natürlich haben sie da einfach eins-zu-eins geklaut.
00:26:07: Bass first everything else second ist das Prinzip dass danach in der weiteren Disco Musik oder im weiteren Boogie das öfteren angewandt wurde und das hier so ein bisschen seinen Ursprung findet.
00:26:17: Und dann natürlich erkennt mich ja lang genug um zu wissen, dass Saxophon immer eine besondere Deutung hat.
00:26:21: Dass Saxophonen mehrfach eingesetzt aber mit einem großen Solo.
00:26:26: Charles, Mr.
00:26:27: Casual de Chans seit Sechsen-Siebzig Saxophonist von Harlenauts hat auch nebendran nicht so anständig viel gemacht aber für die die wichtigen Sachen als auch das große Solo bei Maneater.
00:26:36: Für diesen Song kräft er zu einem außergewöhnlichen Instrument nämlich kein normales Alt oder Tionursaxfun sondern zu einem Saxello.
00:26:42: Das ist eine recht seltene, gebrugene Variante eines Supran-Saxophons.
00:26:46: Supran Saxophon ist so das höchste Saxophone.
00:26:48: Naja es gibt noch Einzüge aber das Gebräuchliche Höchste wenn ihr ja schon mal Kennedy gehört habt... ...das alles Supran saxophon dass es da gibt.
00:26:54: und mit dieser Biegung klingt das noch ein bisschen anders und ein bisschen nasaler!
00:26:58: Und das hört man dem auch an.
00:26:59: ich finde das hat sowas wie so einen Adeliker so eine Melodie spielen würden wenn es so ein bisschen oben ausgeht.
00:27:07: Das macht das irgendwie ein bisschen lustig einerseits, aber es bleibt halt noch im Groove und ist sehr schön.
00:27:12: Da hören wir jetzt auch mal rein wie das Saxophon klingt.
00:27:15: Das müsst ihr ja noch hören bevor er dann noch kurz auf die Cyples kommt.
00:27:17: Der gibt's da auch noch Geschichten, wir sind doch nicht durch!
00:28:10: Was sagst du zu diesem Saxophonsolo?
00:28:12: Mit Saxophonesolos bekommt man mich ja oft nicht immer.
00:28:15: Manchmal sind sie auch scheiße... Ja, haben wir es mit einem sehr tollen Saxophon Solo zu tun wie ich finde.
00:28:23: Nein ganz ernsthaft also es gibt etliche Stücke wo der Saxophone einfach deplatziert ist weil es gab auch eine Zeit lang einfach einen Hype.
00:28:30: umsax von solos das war dann state of the art.
00:28:33: es musste ein saxophon solo.
00:28:35: rein.
00:28:35: später wurde dass er dann auch schon mal gerne ausgetauscht in E-Gitarren Solo.
00:28:40: In den seltensten Fällen hatte man Klavier oder Klavinett Solos oder Streichersolos, das gab es dann auch schon mal.
00:28:47: Aber das war ja die Ausnahme!
00:28:49: An sich tolles Instrument feiere ich sehr in diesem Stück.
00:28:53: auf jeden Fall Daumen hoch für das Saxophon-Solo.
00:28:58: Das tut meiner Saxophonistesele sehr gut, dass du das sagst.
00:29:01: Na ja was die natürlich auch ganz clever gemacht haben ist klingt so leicht elektrifiziert obwohl es das tatsächlich gar nicht ist.
00:29:06: also immer noch ein physikalisches Instrument.
00:29:08: und dann haben sie da ordentlich Halt drauf geballert hinten raus damit das noch Volumen kriegt und dann noch so eine misse Veränderung in der Klangfarbe bekommen.
00:29:15: Sehr gut gemacht!
00:29:16: Bei nineteenhundert und einachtzig kam das Lied raus.
00:29:18: Und es war ja eine Phase, in der insgesamt im Musikbusiness ein paar ganz neue Dinge auch aufkam.
00:29:22: Frank & Wave haben wir auf einmal sehr wichtig!
00:29:24: Die Pop-Landschaft hat sich total verändert.
00:29:26: Synthesizer begannen irgendwie die Gitarren zu verdrängen.
00:29:29: MTV war gegründet worden und es waren Musikvideos ganz wichtig... ...und diesen Kontext erscheint einen Song, der fast gar kein richtiges Schlagzeug hat.
00:29:36: Jetzt muss man ja sagen.. Der Groove ist zwar da aber der ist sehr, sehr dezent.
00:29:40: Also er ist null im volle Grund.
00:29:42: obwohl er treiben kann, ist er einfach nicht laut.
00:29:44: Nicht so präsent wie wir das aus den ganzen oder vielen anderen Boogie-Produktionen kennt, dessen Baseline einfach nur aus dem Cork sind.
00:29:49: Das heißt, es stand uns superstuhlisch vor sich hinläuft und der trotzdem und gerade deshalb alle Grenzen überspringt und zu einem Riesen hind wird!
00:29:56: Dieser Cross-Over aus Soul Dance Pop und dem bisschen jessigen Ansatz, der da noch so drin war den sie im Kopf hatten, der war anscheinend genau für die Zeit bestechend und er hat bis heute überdauert.
00:30:07: also total verrückt auch wie weit das in der Detail Community derer, die um uns rum auflegen immer noch einer der viel gespielten und sehr geliebten Tracks ist.
00:30:16: Natürlich wurde er gesampelt.
00:30:17: Er selber besitzt, interessanterweise gar kein Sample, obwohl er eine Drum Machine hat und auch so repetitiv ist aber ganz groß natürlich.
00:30:25: Della Soul, Nineteenhundertneunachtzig, Say No Go, ihre große Antidrogenhymne die sie gemacht haben basiert zu hundert Prozent auf dem Track.
00:30:34: Und eine kleine Beziehung zu unserer letzten Folge Simply Red!
00:30:37: Hat mal wieder geklaut Mensch guck.
00:30:40: für Sunrise haben sie da verschiedene Elemente einfach rausgenommen.
00:30:44: Das ist ja was ganz Neues bei den Privatten, die haben ja nie Kamerversionen oder was Ähnliches gemacht.
00:30:48: Oder ihr hört euch einfach die letzte Folge an dann wisst ihr mehr!
00:30:51: Die XX haben das auch benutzt in dem Jahr mit On Hold und natürlich wie vorher gesagt Michael Jackson hat sich musikalisch bedient.
00:30:59: Ende der Geschichte Ein wunderbares Song von zwei Milchbrötchen, der sehr soli ist und gleichzeitig Popgeschichte.
00:31:06: wie Disco Boogie-Geschichte schrieb Horlin Oates I Can Go To Four Dead.
00:31:11: Fantastisch!
00:31:12: Danke dir das diesen Song reingebracht hast.
00:31:15: ich meine wir haben öfters auch schon in der Vergangenheit mal über Horlyn Oates gesprochen und deren Bürgen.
00:31:21: es war an der Zeit dass sie den Weg in unsere Sendung finden müssen mit allem Recht der hochqualizierten Musikproduktion.
00:31:31: Sie haben es geschafft, wir haben sie befreuchen!
00:31:35: Der Zeug ist
00:31:35: wunderbar!".
00:31:37: Das sind in unsere Hall of Fame unter den ersten hundert, zumindest zeitlich aufgenommen worden.
00:31:42: In folg'n dreiundachtzig.
00:31:43: das haben sie hinbekommen.
00:31:44: Liebe Freunde!
00:31:45: Vielen Dank dass ihr auch diese Woche wieder mit dabei wart und zugehört habt.
00:31:49: Wir hoffen dass ihr euch erfreut an den Geschichtchen und Geschichten die wir erzählen dürfen über die Musik Und natürlich auch An den Playlists Die wir hinterlassen Auf iTunes Musik und auf Spotify So dass Ihr jetzt Den Freitags Dance anfangen könnt.
00:32:03: Egal wie spätestes Ab Freitag gibt's die neue Folge und da kann man dann auch mittags schon mal mit einem Piccolöchen irgendwie feind durch die Küche tanzen.
00:32:10: Wir machen das jetzt auf jeden Fall, wünschen euch eine sehr schöne, ein sehr seriös Wochenende mit euren Lieben!
00:32:15: Und wir wünscht euch einen guten Tanz, ganz viel gute Musik und natürlich
00:32:21: viel Liebe!
00:32:23: Bye-bye!